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boowis |
| der kleinste Synthesizer der Welt... zum selbstbauen... |
| auch für Laien und Elektronik - Anfänger leicht
nachzubauen - Elektronikkosten unter 5 € - volles hörbares
Frequenzspektrum. |
| auch zum Spielen braucht man keine Musikkenntnisse. |
| bloss löten und Löcher machen, dass muss man schon können... |
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WAS - WARUM - WOZU - WIE also - DIE IDEE: |
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Die Idee ist, mit einfachsten Mitteln- und ganz billig - ein >noch nie da gewesenes Instrument < zu bauen.
Es besteht aus zwei Multivibratoren - der Erste ist ein VCO also
Tongnerator und der Zweite ein VCF also Filter (Bandfilter). Das
heisst, No.1 gibt Ton von sich, No.2 macht einen "whau"
Effekt oder filtert nur oder wird zum zweiten Tonerzeuger - je nach
Einstellung der Drehknöpfe. Die Tonhöhe und die Filterung
werden von zwei Fotowiderständen geregelt, die ich am Daumen
und Zeigefinger trage (roter und grüner Ring). So brauche ich
weder eine Tastatur noch Seiten - und ich muss auch nicht blasen...
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MP3 BEISPIELE 128kbs |
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310 kb |
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205 kb |
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319 kb |
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757 kb |
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3.605 kb |
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IDEE - GRUNDSCHALTUNG |
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die gesamte Schaltung besteht aus zwei (fast) identischen Dingern wie die hier rechts. Es ist ein allereinfachster Multivibrator aus zwei NPNTransistoren, zwei Kondensatoren und ein paar Widerständen (sowie einer Batterie)...
Dazu kommen noch zwei Fotowiderstände. Alles kann man in jedem Elektronikladen kaufen. |
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DIE SCHALTUNG |
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Die Toleranz der Elemente ist unerheblich, auch können die Potentiometer statt 47k auch 50k haben.
Die NPN Transistoren sind:
BC 107 B oder ähnliches mit hfe ca. 200, vce=30V Ic=800mA.
Falls hfe bloss 120 beträgt, ist es auch kein Problem: Es wird funktionieren!
Fotowiderstände: die mit kleinsten Abmessungen wählen
(ca 5x3 mm).
Eine (grüne!) LCD.
Ein Mikroschalter, eine cinch (Klinke) Mikrobüchse. |
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PLATINEN SCHEMA KUPFERSEITE
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EINKAUFSLISTE |
FÜRS GEHÄUSE & WEKRZEUG |
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| NPN Tranistoren -z.B. BC 107B |
4 |
| Widerstände 56 kOhm |
4 |
| Widerstände 1 kOhm |
6 |
| Widerstände 100 kOhm |
1 |
| Widerstände 470 kOhm |
1 |
| Mini-Potentiometer 47 oder 50 kOhm |
2 |
| Kondensatoren 10 nF (nano) |
4 |
| Mikroschalter |
1 |
| LED |
1 |
| Klinkenbüchse klein |
1 |
| Foto(Photo-)widerstände |
2 |
| Kupferplatte 105x30 mm (ca) |
2 ! |
| 9V Blockbatterie mit Anschlusskabel |
1 |
| etwas Kabel |
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Ich habe das Gehäuse aus Zweikomponenten - Epoxid - Knetmasse (Modelliermasse Plastilin) selbst gemacht - man kann natürlich auch irgend einen anderen Kasten bauen....
Als Werkzeug habe ich einen Dremmel (so ´ne Art Minibohrmaschine)
genommen. Dafür gibt es mini-Trennscheiben (ca.3cm Durchmesser)
- damit habe ich die Kupferplatte gefräst um sie nicht
mit Säure ätzen zu müssen wie man es normalerweise
macht!
Am Unterarm hält sich der BOOWIS mit einem 4 oder 5 cm breiten Klettband.
Für die Fotowiderstände nahm ich zwei Kinder-Plastikringe (und die Epoxid-Knetmasse)
Bemalt ist das Ding mit Nagellack (glänzt schön)
Ansonsten wäre ein Lötkolben eine gute Idee... |
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INNEREIEN - fertig. |
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GEHÄUSE |
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| SPIELEN !!! |
english translation |
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Wenn Sie mit dem Löten dann endlich fertig sind und das Ding an einen Verstärker oder HIFI Anlage angeschlossen haben (idealerweise an ein Echo/Hallgerät) - DANN:
Stellen Sie beide Potentiometer in die Mittelstellung und schalten Sie mit dem Schalter (ja!) den BOOWIS ein. Die LED MUSS LEUCHTEN. Wenn sie es nicht tut (und Sie beim Löten nicht geschlabbert haben) dann leitet einer der Potentiometer auf Erde (=Kurzschluss der Batterie).Dazu ist sie ja auch da, die Diode - damit Sie die Kontrolle haben ob beide Potentiometer OK stehen...
Also jezt leuchtet die LED grün vor sich hin und Sie hören einen
Ton!!! Bewegen Sie den Zeigefinger irgendwie ins Dunkle - der Ton wird
tiefer. Ins Helle - höher. Daumen? Da muss man ja zuerst den ZWEITEN
(roten bei mir) Potentiometer langsam so weit zurückdrehen, bis der
Filter nicht mehr selbst schwingt (keinen Ton von sich gibt). Wenn Sie
ihn wieder hochdrehen, haben Sie einen zweistimmigen Synth - wir wollen
aber den Filter - Effekt: also wieder zurückdrehen. Ja, genau - bis
hierhin und nicht weiter! Jetzt wenn Sie den Daumen ins Dunkle bewegen
geht der Ton mehr nach "UUUUU" und wenn Sie ins Licht gehen,
mehr nach "AAAAA" bis "IIIIII". Mit dem ERSTEN Potentiometer
stellen Sie den Tongeber auf die Lichtverhältnisse ein. Am besten,
Sie spielen in einem dunklen Raum mit einer hellen Lichquelle (Spot) auf
die Sie den Figer Ihrer Wahl direkt richten können. Und drehen sich
selbst und beide Knöpfe mit viel Lust & Spass (aber die LED muss
immer noch leuchten!!!). Mache Sie eine Faust und verstecken Sie beide
Ringe - jezt ist RUHE. Gehen Sie mit der Hand ganz nah ans Licht (nicht
verbrennen!) - und der Ton wird so hoch, dass Sie ihn nicht mehr hören.
Ins Dunkle: der Ton geht runter unter die hörbare Grenze von 16Hz
- weiter runter bis zum langsamen Knaksen (vielleicht 2Hz)... Viel Spass!!!
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DAS ARMBAND |
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Ich habe die Batterie ins Armband eingearbeitet , der boowis kommt gleich rechts daneben - drunter habe ich noch einen Bodendeckel geschraubt, damit alles nicht auseinanderfällt. Gleich links von der Gurtschelle ist noch ein Stückchen Klettband um das Kabel zum Verstärker sicher zu halten. |
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DER BODEN: |
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VARIATIONEN VERÄNDERUNGEN NEUE IDEEN ERWEITERUNGEN USW. |
| WENIGER |
MEHR |
Noch weniger??? Also gut.
Man kann auf die Ausgangsbüchse verzichten und das Audiokabel direkt auf die Platine löten. Aber dann bitte GUT befestigen sonst reisst die Lötstelle früher oder später (eher früher).
Man kann auch auf den Schalter verzichten - und auf die LED - aber dann dürfen Sie die Potentiometer (beide) NICHT auf Erde schalten
sonst könnten Sie einen Kurzschluss der Batterie produzieren wenn einer der beiden Potis auf "0" steht!!!!!
Statt der Ringe kann man die Fotowiderstände in ein kleines Klettband nähen - oder in einen Gartenhandschuh...
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Statt einen bauen Sie zwei Tongeneratoren - dann wird der boowis zweistimmig (der Ton wird "reicher") > vielleicht einen kleinen Mixer noch zwischen denen und dem Filter? Übrigens, mehr als zwei kann ich nicht empfehlen - ich habe es ausprobiert und wegen entstehender Dissonanzen wird der Ton nicht mehr schön...
An den Eingang des Filters schliessen Sie einen Mikrofon an (über einen kleinen Mikrofonvorverstärker) - und Sie haben einen VOCODER! zu Veränderung Ihrer Engelsstimme.
Oder eine Gitarre - und statt des Fotowiderstands ein Pedal mit einem
47 kOhm Poti - das gibt ein WAH-WAH Effekt. Wenn Sie die Gitarre o.ä.
an den Eingang des ERSTEN Multivibrators anschliessen (Basis T1) dann
haben Sie einen Gitarren - Synthi (allerdings fast unmöglich
zu spielen im wirklichen Leben - es sei denn mit zwei Pedalen?).
Es gibt kleine Radio-Transmitter z.B. SoundFeeder (8x4 cm) die den Ton in CD-Qualität aufs UKW-Radio übertragen (ca. 10€, gesehen in Wallmart) - die kann man auch am Arm tragen: Kabel entfällt und Sie turnen frei im Raum.
Statt ihn zu tragen, können Sie den boowis auch irgendwo fest montieren - sich zwischen ihn und eine Lichtquelle stellen - und wild mit den Armen fuchteln. Er wird zu Ihrem Tanz singen...
Unschönerweise bauen Sie vielleicht ein Tischgerät - statt der Fotowiderstände zwei 47 kOhm Schiebepotis - Sie haben DEN DJ - Quitscher! Ersetzen Sie die Potis durch eine Kohlebahn einerseits und an Fingerhute angelöteten Drähten anderseits - Perkussions - boowis!!! (Kohlebahn macht man einfachst mit hartem Bleistift auf festes Papier).
oder noch was GANZ Anderes??? |
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